{"id":5279,"date":"2020-10-31T08:51:43","date_gmt":"2020-10-31T07:51:43","guid":{"rendered":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/?p=5279"},"modified":"2021-09-23T09:03:24","modified_gmt":"2021-09-23T07:03:24","slug":"warum-reise-ich-keine-fotos-nur-gedanken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/2020\/10\/31\/warum-reise-ich-keine-fotos-nur-gedanken\/","title":{"rendered":"Warum reise ich? Keine Fotos, nur Gedanken!"},"content":{"rendered":"\n<p>Ehrlich gesagt, so richtig nachgedacht hatte ich dar\u00fcber bisher nicht. Es scheint, ich folge wohl einfach nur irgend einem Instinkt, einer eigenartigen Sehnsucht, das Unbekannte mit meinen Sinnen wahrzunehmen. Es ist so ein diffuses Verlangen nach &#8230; &#8211; ja, nach was eigentlich?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meine Reise-Vita<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach meiner Erinnerung sp\u00fcrte ich schon als Kind Reiselust in mir. Ich verschlang geradezu B\u00fccher aller Art, deren Geschichten mit dem Leben in anderen Weltgegenden zu tun hatten, mit anderen Landschaften, deren Besonderheiten und fremden Menschen. Vier Autoren sind mir da besonders im Ged\u00e4chtnis geblieben, die heute nur noch wenigen bekannt sind: Heinz Helfgen, Herbert Rittlinger, Hammond Innes und Rudolf P\u00f6rtner.<\/p>\n\n\n\n<p>Heinz Helfgen, ein arbeitsloser Zeitungsmann, machte sich einige Jahre nach dem zweiten gro\u00dfen Krieg wegen v\u00f6lliger Perspektivlosigkeit auf, mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren. Das war damals schon nichts absolut Neues mehr, aber als gelernter Journalist verstand er es, fesselnde Berichte \u00fcber die dabei erlebten Abenteuer und Begegnungen zu schreiben. Er finanzierte damit seine Tour und fand so auch Sponsoren.<\/p>\n\n\n\n<p>Herbert Rittlinger war eine schillernde Figur. In den 30er Jahren bereiste er die S\u00fcdsee als Trader und fuhr mit dem Faltboot den Amazonas hinab. Im Krieg arbeitete er als Abwehragent in Istanbul und danach war er auf vielen Fl\u00fcssen der Welt mit dem Faltboot unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Hammond Innes war kein Autor von Reiseb\u00fcchern. Er schrieb klassische Abenteuerromane, die in allen Teilen der Welt spielen. Dabei schilderte er jedoch Menschen und Landschaften derart plastisch, dass das Kopfkino kaum M\u00fche hatte, dies in Bilder zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rudolf P\u00f6rtner hatte schlie\u00dflich \u00fcberhaupt nichts mit Reiseliteratur zu tun. Er schrieb popul\u00e4rwissenschaftliche B\u00fccher, vor allem \u00fcber die R\u00f6mer. Als ich sein bekanntestes, \u201eMit dem Fahrstuhl in die R\u00f6merzeit\u201c, in die Finger bekam, verschlang ich es in einer Nacht, klappte es morgens zu und ging zur Schule. Seitdem beherrscht mich der Wunsch, die heute noch sichtbaren St\u00e4tten dieser untergegangenen Kultur zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben diesen vier gab es nat\u00fcrlich noch eine Reihe anderer, die aber nicht ganz so bleibende Eindr\u00fccke hinterlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich las also und meine Sehnsucht zu Reisen wuchs. Doch meine Eltern konnten sich damals keine Urlaube, schon gar nicht im Ausland, leisten. Nur einmal, erinnere ich mich, fuhren wir mit dem grauen Familienk\u00e4fer nach Holland. Zwei Bilder sind mir noch vor Augen: Die bunten Zuckerstreusel, die man sich auf das Brot streuen konnte und mein Vater auf der Mole von Den Helder. Er schaute nur auf das Meer hinaus und sagte tonlos: \u201eVon hier sind wir immer mit unseren Minensuchern ausgelaufen.\u201c In der N\u00e4he stehende Holl\u00e4nder schauten verst\u00e4ndlicherweise wenig freundlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Schule hatte ich dann keine Mittel zum Reisen und sp\u00e4ter kam die Familie. In der zweiten H\u00e4lfte der 70er war ich dann endlich, wenn auch unter spartanischsten Bedingungen, unterwegs: Der Schwarzwald-Westweg und der H\u00f6henweg des Bayerischen Waldes wurden erwandert und Mitteleuropa per Fahrrad durchstreift. Wenn ich heute dar\u00fcber nachdenke, mit was f\u00fcr einer k\u00fcmmerlichen Ausr\u00fcstung ich diese Reisen durchf\u00fchrte, kann ich mich nur \u00fcber meinen Mut oder \u00fcber meine grenzenlose Naivit\u00e4t wundern. Es h\u00e4tte aber rein gar nichts schief gehen d\u00fcrfen. Alles war hart auf Kante gen\u00e4ht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann war es erst einmal wieder vorbei mit der Reiserei, denn es gab andere Priorit\u00e4ten. Ich kam jedoch beruflich viel herum, lernte Deutschland recht gut kennen, war in Polen und Bulgarien f\u00fcr die EU engagiert und half bei einer Friedensmission der UN, in Kambodscha Frieden zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste eigene Reise unternahm ich erst wieder 1999 und seitdem war ich immer wieder unterwegs. Damals ging es per Fahrrad durch Norwegen. Quer durch das Land bis Bergen, zur\u00fcck entlang der K\u00fcste und durch D\u00e4nemark wieder nach Hause. Meine letzte gro\u00dfe Tour f\u00fchrte mich 2018 wieder mit dem Fahrrad zweieinhalb Monate durch Frankreich.<\/p>\n\n\n\n<p>2001 entdeckte ich das Faltboot f\u00fcr mich und folgte ein wenig Rittlingers Spuren. Donau, Elbe, Loire und viele andere Fl\u00fcsse paddelt ich hinab. Es war eine grandiose Zeit, voll mit kleinen Abenteuern. Viele gute Freunde lernte ich da kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>So ab 2008 unternahm ich dann auch wieder gr\u00f6\u00dfere Fu\u00dfwanderungen, zu denen mich vor allem meine gute Freundin Claudia anregte und mit der ich dann oft unterwegs war. Irland, England und Lappland waren unsere Ziele. Doch meine mit Abstand wunderbarste Wanderung f\u00fchrte mich \u00fcber zwei Monate solo auf der Via Francigena von Lausanne nach Rom.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich all dies hier so zum ersten Mal aufz\u00e4hle, bin ich fast selbst erstaunt, was ich alles gemacht habe. Die schmerzhaft empfundenen Defizite meiner jungen Jahre konnte ich zu einem Gutteil kompensieren. Doch die Frage, warum ich eigentlich reise, wird durch diese Reise-Vita noch nicht so recht beantwortet. Allenfalls gibt es schwache Hinweise.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang 2020 d\u00fcmpelte alles mehr oder weniger vor sich hin. Es gab eher halbherzige Pl\u00e4ne f\u00fcr eine mehrw\u00f6chige Genusstour mit Fahrrad und Zelt entlang der Ostseek\u00fcste McPoms.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Corona Blues<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch dann kam der harte Aufschlag! Und zwar ein richtiger! Covid-19, kurz Corona, fiel \u00fcber das Land her und nichts war mehr wie zuvor. Das kleine Ding zwang uns in die Knie und zeigte dem Land schonungslos seine Vers\u00e4umnisse und Schlampereien der letzten Jahrzehnte auf. Zum Gl\u00fcck hatten wir wenigstens unsere Krankenhausinfrastruktur noch nicht g\u00e4nzlich zugrunde gespart und &#8222;strukturiert&#8220;, wie es diese hochgelobte \u201eLeopoldina\u201c zuvor in die Agenda der Regierenden geschrieben hatte. Die erste Welle \u00fcberstanden wir auch dank flexibler f\u00f6deraler Strukturen recht gut. Doch kaum war die erste Gefahr vorbei erfolgte prompt der R\u00fcckfall in mittelalterlich anmutende Kleinstaaterei und manche Landeschefs begannen, sich wie z\u00e4nkische Kleinkinder in der Sandkiste zu geb\u00e4rden. <br>Noch etwas Neues brachte Corona: Lockdowns! Zeiten mit mehr oder weniger umf\u00e4nglicher Unt\u00e4tigkeit im ganzen Land. Unvorstellbar bis dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zeit der Erstarrung schuf allerdings auch Raum zum Nachdenken. Wenn man schon nicht reisen kann, worum kreisen die Gedanken dann? Genau! Mir ging es dabei allerdings weniger um die Frage nach dem \u201ewohin\u201c, sondern mehr um die Frage nach dem k\u00fcnftigen \u201ewie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Reisen 2.0<\/h2>\n\n\n\n<p>Mir war in den letzten Jahren zunehmend klar geworden, dass ich meine bisherige Art des Reisens aufgrund zunehmenden Alters nicht bis in alle Ewigkeit w\u00fcrde weiterf\u00fchren k\u00f6nnen. Es musste sich etwas \u00e4ndern, damit ich noch m\u00f6glichst lange &#8222;on the road&#8220; unterwegs sein kann. Weniger Zelt und Erschwernisse des Outdoorlebens und etwas mehr Komfort mit zunehmend touristischer Auspr\u00e4gung. Die wunderbar freie Zeit mit Zelt neigt sich ihrem Ende entgegen. Doch einige Dinge aus dieser Zeit wollte ich mir unbedingt erhalten: Das gro\u00dfe Ma\u00df an Mobilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t, keine sklavische Bindung an Buchungstermine, Abfahrtzeiten usw. und, wenn immer m\u00f6glich, l\u00e4ngere Reisedauern bis drei Monate.<\/p>\n\n\n\n<p>Der springende Punkt bei dieser Art des Reisens ist f\u00fcr mich die \u00dcbernachtung Tag f\u00fcr Tag. Bisher hatte ich fast ausschlie\u00dflich im Zelt geschlafen oder auf der Via Francigena in Pilgerunterk\u00fcnften. Permanente \u00dcbernachtungen in Zimmern, gleich welcher Art, w\u00fcrden jedoch bei der L\u00e4nge meiner Reisen das Budget sprengen. Und \u201eCouch-Surfing\u201c oder \u201eWarm Showers\u201c sind einfach nicht so mein Ding. Hinzu kommt dann auch noch die l\u00e4stige, allabendliche Unterkunftsuche mit all ihren Unw\u00e4gbarkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Situation schien gef\u00fchlt ausweglos. Doch die L\u00f6sung kam, wie so oft, per Zufall, und so ganz nebenbei. Beim St\u00f6bern in YouTube stie\u00df ich auf jemanden namens Rene Kreher, der einen Hochdachkombi (HDK, war mir bis dahin auch noch kein Begriff) zum Mini-Camper ausgebaut hatte. Und zwar mit einem Konzept, das mir sofort einleuchtete und zusagte. Was mich daran so faszinierte waren die M\u00f6glichkeiten diese Konzeptes. Man ist in einem HDK relativ unauff\u00e4llig unterwegs, fliegt damit quasi unter dem Radar. Mit vergleichsweise geringem finanziellen Aufwand ist man sehr mobil, kann darin Leben, Schlafen und Kochen. Bei l\u00e4ngeren Standzeiten findet man unter einer Markise Platz und kann bei sch\u00f6nem Wetter auch drau\u00dfen kochen. Dar\u00fcber habe ich an anderer Stelle ausf\u00fchrlich berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank Corona hatte ich ja Zeit und Mu\u00dfe und ein anderes Auto war sowieso auch langsam f\u00e4llig. Ich nutzte also die Gelegenheit, kaufte mir einen VW-Caddy und baute ihn aus. Mitte Oktober 2020 war ich damit weitgehend fertig. Doch dann schwappte die zweite Corona-Welle mit Macht \u00fcber das Land. Im November erstarrten Deutschland und Europa im zweiten Lock-Down.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun hatte ich mir also die Reisem\u00f6glichkeit f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre geschaffen und konnte sie nicht nutzen. Wieder blieb nur Tr\u00e4umen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Und immer noch muss ich feststellen, mich irgendwie um die Beantwortung der Eingangsfrage herum gewunden zu haben, gelobe aber nun Besserung!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Darum reise ich!<\/h2>\n\n\n\n<p>Mein wesentlicher Antrieb f\u00fcrs Reisen besteht darin, so glaube ich,  Bilder oder Vorstellungen in meinem Kopf zu wahrgenommenen Realit\u00e4ten werden zu lassen. Bilder, die zum Teil seit den ersten Schuljahren dort herum spuken. So hatte ich eine Lehrerin aus dem Harz. Sie schilderte uns Kindern ihre Heimat in so wundervollen Geschichten, dass der Brocken eines der Taumziele meiner Kindheit wurde. Nach dem Fall der Grenze war er dann auch der erste Ort in Ostdeutschland, den ich besuchte. Ein Kindheitstraum ging in Erf\u00fcllung.<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00f6rtner schilderte in seinen B\u00fcchern das Leben der R\u00f6mer in Germanien. Eines der ersten Ziele meiner Reisen in den 70ern war dann auch die R\u00f6merstadt Augusta Raurica, heute Kaiseraugst, in der N\u00e4he von Basel.<br>Bei meiner Wanderung 2015 auf der Via Francigena stand ich unerwartet auf der Via Cassia, einer R\u00f6merstra\u00dfe wie aus dem Geschichtsbuch. Viele Kilometer waren noch in erstklassigem Zustand erhalten und wurden sogar heute noch ganz normal als Autostrasse! genutzt. Ich stand auf ihr, schloss die Augen und h\u00f6rte den Marschtritt einer vorbeiziehenden Legion.<br>In Rom war ich \u00fcberw\u00e4ltigt, wieviel noch von dieser antiken Metropole erhalten war.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Bilder tauchen immer wieder vor meinen Augen auf. Vom Felsen in Gibraltar schaue ich hin\u00fcber nach Afrika, in Olympia stelle ich mir vor, wie die Athleten um den Sieg k\u00e4mpfen und in Dalmatien sitze ich beim abendlichen Wein und schaue auf das inselgesprenkelte blaue Meer tief unter mir. Der Duft des S\u00fcdens zieht durch meine Nase, der intensive Geschmack mir unbekannter Gerichte mit ihren ungew\u00f6hnlichen Gew\u00fcrzen liegt auf meiner Zunge. Das Pl\u00e4tschern des L\u00f6wenbrunnens in der Alhambra schafft einen Hauch von K\u00fchle in der Mittagshitze. Morgens, ganz fr\u00fch, sehe ich in der Toscana sanft h\u00fcgelige Zypresseninseln aus dem sich verlierenden Bodennebel auftauchen. Diese Bilder,  diese Imaginationen sind es, die ich in meine Realit\u00e4t holen m\u00f6chte. Darum ist Reisen wichtig f\u00fcr mich. Es dauerte lange, bis ich dies erkannte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber auch noch einen anderen, sehr wesentlichen Grund. Die Art der Menschen und wie sie &#8222;ticken&#8220; interessiert mich immer mehr. Nicht die in der Tourismusbranche, mit ihrer oberfl\u00e4chlichen, professionell glatt geb\u00fcgelten, aber letztlich monet\u00e4r motivierten Freundlichkeit, sondern die, die sozusagen unplugged sind. \u00dcber sie habe ich z.B. in Italien mehr \u00fcber das Land und das Leben dort, aber auch mich und meine kleinen Vorurteile erfahren, als ich durch die Besichtigung noch so vieler Sehensw\u00fcrdigkeiten je h\u00e4tte erfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, und dann, ich gebe es zu, reizt mich auch schlicht die Entdeckung des mir Unbekannten. Ich m\u00f6chte immer wieder zu gern herausfinden, was es da hinter dem Horizont noch zu entdecken gibt, bin einfach aufgeregt neugierig. Das scheint in den Genen vieler Menschen verankert zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also diese Melange von Gr\u00fcnden, die mich zum Reisen antreibt. Das alles wirkt wie ein Programm, das zwar viele Irrungen und Wirrungen, aber letztlich nur ein Ziel kennt, den Weg und die Realit\u00e4t. Dagegen ist mir Widerstand kaum m\u00f6glich. Wohl so, wie den V\u00f6geln bei ihrem j\u00e4hrlichen Zug.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nun stecken wir alle im Corona-Kerker, k\u00f6nnen nur hilflos mit den Fl\u00fcgeln flattern \u2013 und halt tr\u00e4umen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrlich gesagt, so richtig nachgedacht hatte ich dar\u00fcber bisher nicht. Es scheint, ich folge wohl einfach nur irgend einem Instinkt, einer eigenartigen Sehnsucht, das Unbekannte mit meinen Sinnen wahrzunehmen. Es ist so ein diffuses Verlangen nach &#8230; &#8211; ja, nach was eigentlich?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[8],"tags":[167],"class_list":["post-5279","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-touren","tag-reisen"],"author_meta":{"display_name":"hal23562","author_link":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/author\/hal23562\/"},"featured_img":null,"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","coauthors":[],"tax_additional":{"categories":{"linked":["<a href=\"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/category\/touren\/\" class=\"advgb-post-tax-term\">Touren<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Touren<\/span>"]},"tags":{"linked":["<a href=\"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/category\/touren\/\" class=\"advgb-post-tax-term\">Reisen<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Reisen<\/span>"]}},"comment_count":"0","relative_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht 5\u00a0Jahren vor","modified":"Aktualisiert 5\u00a0Jahren vor"},"absolute_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 31. Oktober 2020","modified":"Aktualisiert am 23. September 2021"},"absolute_dates_time":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 31. Oktober 2020 8:51","modified":"Aktualisiert am 23. September 2021 9:03"},"featured_img_caption":"","series_order":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8YOGW-1n9","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5279"}],"version-history":[{"count":23,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5340,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5279\/revisions\/5340"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/pluennenkreuzer.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}