Von Lübeck bis Santiago – Pilgern zum Ich – Teil 1: Deutschland 2019

Im Jahr 2015 pilgerte ich zum ersten mal auf der Via Francigena von Lausanne nach Rom. Nicht aus religiösen Gründen. Mir ging es darum, in mich hinein zu horchen, vielleicht das eine oder andere neu zu justieren. Vor allem wollte ich andere Menschen auf und an diesem Weg kennen lernen. All dies traf in einem so wunderbaren Maß ein, dass ich nach dem Ende meiner Wanderung beschloss, diesen Weg nicht noch einmal zu gehen. Es konnte ja nicht noch besser werden!

Nun hatte es mich nach vier Jahren Pause gepackt. Angeregt durch Pilgeraktivitäten meiner guten Freundin Claudia pilgere ich nun wieder. Dieses Mal auf Jakobswegen und in Etappen, von meiner Haustür in Lübeck bis nach Santiago di Compostella. Von dieser Reise handelt mein Bericht in Form einer Art Tagebuch. Das Überschriftengerüst steht schon einmal und wird nach und nach gefüllt.

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In Frankreich gibt es keinen Senf in Tuben!

Zwei Monate sind Claudia und ich durch dieses weite und abwechslungsreiche Land gereist. Dabei haben wir einige Erfahrungen gemacht, die vielleicht anderen bei der Vorbereitung/Planung ihrer Radreise helfen können. Dieser kleine Bericht handelt davon. Er gibt nur unsere ganz subjektiven Beobachtungen wieder. „In Frankreich gibt es keinen Senf in Tuben!“ weiterlesen

2018 – La France à vélo – 3. die Atlantikküste hinauf und dann die Loire

Mit dem Atlantik hatten wir unser zweites großes Ziel erreicht. Nach ein paar Tagen Pause bei der Düne von Pilat machten wir uns dann an dessen Küste auf den Weg nach Norden, zur Mündung der Loire. Diese wollten wir dann noch ein Stück hinauf fahren, bis es wieder zurück nach Deutschland gehen sollte.

Bilder gibt es eine Menge. Dank auch wieder einmal an Claudia für die von ihr zur Verfügung gestellten. „2018 – La France à vélo – 3. die Atlantikküste hinauf und dann die Loire“ weiterlesen

2018 – La France à vélo – 2. von der Camargue zum Atlantik

Claudi und ich haben nun nach rund drei Wochen Fahrt im Mittelmeer gebadet. Davon handelt der erste Teil des Berichts “von Basel zur Camargue“. Nun gehts gen Westen zunächst an der Küste entlang. Wir folgen dann dem Canal du Midi und dem Canal de la Garonne und wechseln dann irgendwo bei Bordeaux nach Arcachon an den Atlantik.

Etliche Bilder sind übrigens von Claudia. Danke, dass ich sie hier zeigen darf! „2018 – La France à vélo – 2. von der Camargue zum Atlantik“ weiterlesen

2018 – La France à vélo – 1. von Basel zur Camargue

Endlich sind Claudia und ich auf dem Weg! Unser Traum, mit dem Fahrrad, viel Zeit und Muße im Gepäck durch Frankreich zu reisen, wurde vor ein paar Tagen Wirklichkeit. Nun sind wir schon einige Tage unterwegs und ab jetzt führe ich ein kleines Reisejournal, immer wieder ergänzt mit ein paar Fotos und anderen Infos. Die Einträge werden in kürzeren Abständen hier im Blog veröffentlicht, damit die daheim Gebliebenen uns zumindest in ihrer Phantasie begleiten können.

Die neuesten Artikel stehen immer oben.

Etliche der Fotos stammen von Claudia, der ich für die Erlaubnis ihrer Nutzung danke.

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Warm up! für „La France à vélo“ 2018

Große Touren werfen lange Planungs- und Vorbereitungsschatten voraus. Und nun ist es mal wieder soweit: 2018 soll es ab Ende April mit Claudia – der besten Tourgefährtin schlechthin – knappe drei Monate durch Frankreich gehen. Runde acht Monate der Vorbereitung und Planung bleiben also noch und etliches ist bereits geschehen. Diese Phase möchte ich von nun an bis zum Starttag in einer Art Log dokumentieren. Für mich selbst und für alle, die es interessiert.
Neue Einträge erscheinen in diesem Post immer dann, wenn es etwas zu berichten gibt – und dann steht dieser Post auf einmal wieder ganz oben im Blog.  „Warm up! für „La France à vélo“ 2018“ weiterlesen

Sand zwischen den Zähnen – Camping auf Amrum

Ich war eindeutig reif für die Insel! Nach diversen Touren aller Art in den letzten Jahren brauchte mal was ganz anderes, etwas mit viel Muße. Aber was? Mit dem Zelt sollte es schon sein, so richtiges Camping, denn ich liebe das Leben in den Stoffhütten. Schon mal gut – und wie? Stinknormale Plätze liegen mir für längere Aufenthalte nicht so. Zu wenig Zelte, zu viele rollende Gartenlauben.

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