#12 Caddy III Ausbau – Gimme Shelter!

Shelter für die Außenküche

Am Ende des Küchenblocks II und der Sitzkiste befinden sich ausklappbare Platten, die mir ermöglichen auch draußen zu Kochen und zu Braten. Bei längeren Standzeiten mit schönem Wetter oder unter der Sonne des Südens ganz sicher eine wunderbare Option.
Von oben ist dieser Kochplatz durch die Heckklappe ja einigermaßen gegen Regen geschützt, doch die Sonne knallt ungebremst durch das Heckfenster und von den Seiten hätten Wind und Regen freie Bahn. Insbesondere der Wind kann mir beim Kochen richtig lästig sein. Also musste etwas her, das hinreichend gegen diese Ärgernisse schützt. Ein Shelter!

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#11 Caddy III Ausbau – Tarp for two – or more …

Ich habe bei meinem Mini-Camper bewusst auf Stehhöhe verzichtet. Sie macht bei einem derart kleinen Wohnraum für mich einfach keinen Sinn. Drinnen halte ich mich somit sitzend oder liegend auf. Bei kurzen Standzeiten überhaupt kein Problem. Für längere Standzeiten, z.B. auf einem Campingplatz, will ich aber schon mehr Bewegungsfreiheit haben, einen vor Sonne, Regen und ggf. Wind geschützten Bereich mit Stehhöhe, unter denen man auch gemütlich sein Abendbier trinken kann, wenn von oben langsam die Nachtkälte fällt oder Essen wenn der Himmel weint. Und genau dafür habe ich „out of the roofbox“ ein paar Sachen dabei!
Zunächst fertigte ich mir ein Tarp an. Das ist schnell umzusetzen und schafft damit ebenso schnell einen geschützten Bereich mit gut Freiraum.

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#10 Caddy III Ausbau – Mückenfreie Zone!

Ich bin Fjäll-gestählt was Mücken betrifft und nach Massenangriffen von Blackflies (Midgets, Kriebelmücken) an der Müritz war ich so verbeult, dass meine Mutter mich nicht wiedererkannt hätte. Zelte sind heute gut gegen all diese Viecher geschützt, aber mein Mini-Camper war derart offen, dass ich ein Schild „Moskitos & Midgets – all you can eat for free!“ hätte anbringen können. Es gab also einiges zu tun.

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Dahon III Classic für meinen Mini-Camper

Inzwischen war ich mit meinem Mini-Camper „Schneckchen“ schon unterwegs und es funktioniert alles, wie gewünscht. Nur eins störte mich. Wenn ich etwas länger irgendwo stand, war ich relativ unbeweglich. Mal eben Einkaufen oder eine kleine Besichtigung in der Umgebung war mit mehr oder weniger Lauferei verbunden. Wanderungen sind ja kein Problem, aber öde Pflastertreterei? Es musste also was geschehen!

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#9 Caddy III Ausbau – Das Interieur

Nachdem alle „großen“ Arbeiten erst einmal erledigt waren, wollte ich jetzt daran gehen, meine Wohnwabe zu einer muckeligen Wohnhöhle auszugestalten. Doch nix war, Zwangspause war! Meine Nähmaschine hatte die Grätsche gemacht und musste zur Reparatur. Als ich dann aber vor allem die Näherei endlich hinter mich gebracht hatte, konnte ich nun endlich mit einigen Wochen Verspätung diesen Bericht fertig stellen.

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#7 Caddy III Ausbau – Elektrik l – 230 V Landstrom für die Batterie

Die wesentlichen Arbeiten des Innenausbaus waren soweit erledigt und jetzt will ich natürlich schnellstens meine Caddy-Cave nutzen. Kochen konnte ich inzwischen, die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung des Grauwassers waren vorbereitet und nun hieß es: „Scotty, Energie!“
Das Konzept zur Stromversorgung ruht üblicherweise auf einer Bordbatterie die auf dreierleiweise immer wieder geladen wird: Über das 230 V Netz – auch „Landstrom“ genannt -, die Lichtmaschine oder über Solarstrom. Ich wollte zunächst nur ersteres und letzteres einbauen und sehen, wie ich damit klar komme. Sollte es sich als erforderlich erweisen, auch noch über die Lichtmaschine zu laden, werde ich das später realisieren. Zunächst also der 230 V Landstromanschluss.

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#6 Caddy III Ausbau – Fertigstellung der Einbaumöbel

Die Standheizung ist nun eingebaut. Ich war nur froh, nicht bereits Löcher für die Warmluftdüsen in die Sitzkiste gesägt zu haben, denn hier hatte sich beim Einbau der Standheizung ja doch einiges Neues ergeben. Doch nun wollte ich endlich die Möbel fertig stellen und alles auf einen ersten, vorzeigbaren, aber auch funktional akzeptablen Stand bringen.

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#5 Caddy III Ausbau – Einbau einer Autoterm Air 2D Standheizung

Ich hätte nicht gedacht, dass es ganz schön schwierig sein könnte, im Norden der Republik eine Werkstatt zu finden, die bereit ist, eine Autoterm-Standheizung an meinen Caddy anzubauen! Manche Werkstätten scheinen halt eher den 08/15-Einbau an VW T5 oder T6 und dergleichen zu bevorzugen oder wollen unbedingt eine fast dreimal teuerere Webasto oder Eberspächer einbauen. Das die aber nicht unbedingt dreimal besser sind bezeugen diverse Tests und insbesondere Rückmeldungen von Autoterm-Nutzern. Es war zum Verzweifeln!
Ich erzählte meinem Bekannten Oliver P. davon und von ihm erhielt ich letztlich den ultimativen Tipp: „Versuch es mal bei Waldemar Bien von www.heatsys.de. . Der baut Standheizungen notfalls in ’nem Schuhkarton ein.“ Was soll ich sagen – dieser Tipp war Gold wert! Mindestens aber die rund 800 km für Hin- und Rückfahrt Lübeck – Nordhorn.

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